Gloriane

Über mich

Andreas Pensold.

Seit über 20 Jahren stehe ich an der Schnittstelle von Technologie und Unternehmensführung. Heute begleite ich den österreichischen Industriemittelstand als externer KI-Vorstand.

01Portrait

Andreas Pensold, Gründer von Gloriane e.U.

Was ich heute tue

Ich führe als externer Chief AI Officer die KI-Agenda für eine Handvoll ausgewählter Mittelstandsbetriebe in Österreich.

Meine Kunden sind produzierende Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitern, die KI ernsthaft umsetzen wollen, aber keine eigene Vollzeit-Führungskraft dafür schaffen – oder zumindest noch nicht. Ich sitze bei den wichtigen Meetings am Tisch, strukturiere die Roadmap, stelle die Governance auf, begleite die ersten Umsetzungen und übergebe nach 12–18 Monaten so weit möglich an das interne Team.

Wo ich herkomme

2003 habe ich die TAGnology Group gegründet – ein Technologieunternehmen für industrielle Identifikations- und Automatisierungslösungen. In 17 Jahren haben wir hunderte Projekte bei Kunden wie BMW, Lufthansa und Siemens umgesetzt. 2020 habe ich das Unternehmen erfolgreich verkauft und mich neu orientiert: weg vom Produktgeschäft, hin zur Beratung derselben Zielgruppe, die ich 20 Jahre als Kunden hatte.

Warum KI und warum jetzt

Seit 2023 beschäftige ich mich intensiv mit generativer KI – als Anwender, als Architekt und als Produktbauer. Schnell war erkennbar: Die Technologie hat im industriellen Mittelstand einen größeren Hebel als jede Digitalisierungswelle davor, scheitert in der Praxis aber häufig an einem Punkt, den Anbieter selten ansprechen – dem Datenschutz.

Genau dort habe ich 2024 angesetzt. Parallel zu Gloriane habe ich ein eigenes KI-Produkt entwickelt und produktiv ausgerollt: Pindora – eine Infrastrukturlösung, die es Unternehmen ermöglicht, ihre sensiblen Daten in einer eigenen KI-Umgebung zu nutzen, ohne dass Dritte Zugriff darauf haben. Konkret als Assistenzsystem für Servicetechniker und als FirmenGPT-Lösung im Einsatz. Produktentwicklung von der ersten Architekturskizze über RAG-Pipeline und selbstgehostete LLMs bis zum Production-Deployment.

Was ich aus dieser Zeit in jedes Mandat mitbringe: Hands-on-Erfahrung mit der Technologie, die den meisten KI-Beratern fehlt – und ein sehr klares Bild davon, wie KI im Mittelstand funktioniert, ohne sensible Geschäftsdaten in fremde Systeme zu geben.

Diese Hands-on-Erfahrung fließt direkt in jedes Mandat: Ich kenne die Stolperfallen aus eigener Erfahrung, nicht aus PowerPoint-Folien. Wenn ich Ihnen sage, dass eine RAG-Architektur mit dieser Datenbasis nicht funktioniert oder dass ein API-Anbieter ein DSGVO-Risiko darstellt, dann nicht aus theoretischer Lektüre – sondern weil ich es selbst gebaut, getestet und ausgerollt habe.

02Arbeitsweise

Was Sie von mir nicht bekommen

Nicht bei Gloriane

  • Keine Tool-Provisionen, keine Affiliate-Deals
  • Keine Partnerbindungen an Hersteller
  • Keine Stundenabrechnung, die ins Endlose wächst
  • Keine PowerPoint-Strategien ohne Umsetzung

Stattdessen

  • Monatlicher Festpreis, planbar
  • Persönlich und ausschließlich von mir betreut
  • Technische Tiefe und Geschäftsführungs-Augenhöhe
  • Das Ziel, dass Sie mich nach zwei Jahren nicht mehr brauchen

03Ausbildung & Expertise

  • Formale Ausbildung

    • Abschluss in Technischer Informatik
    • Mechatroniker Gewerbe
  • Aktive Expertise (KI und Governance)

    • Large Language Models, RAG-Architekturen, Vektor-Datenbanken
    • Prompt-Engineering und Anwendungsarchitektur
    • KI-Governance, EU AI Act, Compliance-Frameworks, DSGVO-konforme KI
    • Vendor-Architektur über Anthropic, OpenAI, Microsoft und Open-Source-Modelle – Anbieter-neutral, ohne Provisionen oder Partnerbindungen
    • Förderlandschaft Österreich (FFG, AWS) für KI-Projekte
  • Internationale Digitalisierungsprojekte und Projektmanagement

    • 20 Jahre Steuerung komplexer Digitalisierungsvorhaben in DACH und international – von der Architekturskizze über Stakeholder-Management und Vendor-Steuerung bis zum produktiven Roll-out
    • Projektleitung für mehrstufige Industrie-Implementierungen mit Teams verteilt über mehrere Standorte und Zeitzonen
    • Erfahrung in der Schnittstelle zwischen Geschäftsführung, IT, Produktion und externen Lieferanten
  • Industrielle Vorgeschichte (TAGnology, 2003–2020)

    • RFID-Systeme und Identifikationslösungen
    • IoT-Architekturen und automatisierte Produktionssteuerung
    • Warenverfolgung und industrielle Datenströme
    • Hunderte Projekte bei Kunden wie BMW, Lufthansa, Siemens

Wenn das passt

Wenn das nach einer sinnvollen Ergänzung für Ihre Führungsebene klingt, lassen Sie uns reden.

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